Überwachung des ZEUS-Kalorimeters auf eventuelle Strahlenschädigung der Plastikszintillatoren und Wellenlängenschieber


Übersicht

Das ZEUS-Kalorimeter mit der bisher höchsten erreichten Hadronen-Energieauflösung sollte seine Eigenschaften über eine Betriebsdauer von mindestens zehn Jahren nicht wesentlich ändern. Zur Kontrolle wird ein punktförmiges Gamma-Präparat computergesteuert an der Außenseite der Kalorimetertürme entlangbewegt. Änderungen der Eigenschaften von Szinitillatoren und Wellenlängenschiebern, insbesondere Strahlenschäden, können mit sehr hoher Genauigkeit erkannt werden. Der Strahlungsuntergrund im ZEUS-Detektor, im wesentlichen bedingt durch HERA-Strahlenverluste, wird überwacht mit Thermoluminiszenz-Dosimetern. Eine Rohrpost ermöglicht ihren Austausch zwecks Auswertung auch während des Strahlbetriebs. Ein Online-Dosimeter mit Bleiglasfasern ist in der Entwicklung.


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Letzte Änderung: Donnerstag, 25. November 1999

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